Über 60 Jahre Servier weltweit

  • Der französische Arzt und Apotheker Dr. Jacques Servier gründet 1954 ein Forschungslabor mit neun Mitarbeitern in Orléans, Frankreich
  • Nach dem Tod des Gründers im Jahr 2014: Überführung des Unternehmens in eine private Stiftung. Leitung durch einen Stiftungsrat unter Vorsitz von Olivier Laureau
     
  • 22.000 Mitarbeiter in rund 150 Ländern
  • Zweitgrößtes Pharmaunternehmen in Frankreich
  • Unternehmenszentrale in Suresnes (bei Paris) in Frankreich
  • 3 Forschungszentren, 15 klinische Entwicklungszentren (International Clinical Research Centres, ICTRs), 16 Produktionsstandorte
     
  • Rund 50 Medikamente werden weltweit vertrieben
  • Etwa 100 Millionen Patienten werden täglich versorgt
  • Umsatzerlöse von 4,2 Milliarden Euro im Geschäftsjahr 2017/2018
  • Ein Viertel der Pharma-Umsatzerlöse werden in Forschung und Entwicklung investiert
     
  • Fünf Forschungsbereiche:
    Herz-Kreislauf, Onkologie, Neurologie/Psychiatrie, Diabetes, Autoimmunerkrankungen
  • Forschung, Entwicklung und Vertrieb von patientenfokussierten Medizinischen Digitalen Anwendungen "beyond the pill"
  • Robuste Forschungs-Pipeline mit über 33 Wirkstoffen
  • Vielfältige Forschungskooperationen mit akademischen und industriellen Partnern
  • Weltweite Forschungsnetzwerke "Servier International Research Networks" und "Servier Bioinnovation Offices", unter anderem in den USA (Cambridge,MA) und China
  • Gesellschaftliche Verantwortung auch über die Unternehmensgrenzen hinaus, getragen durch den Fonds "Mécénat SERVIER"

 

Über 30 Jahre Servier in Deutschland

  • 1985: Gründung der Servier Forschung und Pharma-Entwicklung GmbH in München: Klinische Studien für Deutschland, Österreich, Schweiz und seit 2017 auch für Belgien, die Niederlande und Luxemburg
  • 1996: Gründung der Servier Deutschland GmbH in München: Vertrieb innovativer Therapien aus den Bereichen Herz-Kreislauf, Onkologie, Depressionen und Medizinische Digitale Anwendungen.
  • Unterstützung von Stiftungen, sozialen Initiativen und bei der Verleihung von Wissenschaftspreisen