München 2. Juni 2020 – Aufgrund der aktuellen Situation rund um das Coronavirus (COVID-19) hat Servier organisatorische, technische und personelle Maßnahmen ergriffen, um die Versorgung von Patienten sicher zu stellen und die Gesundheit unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie von Patienten, Ärzten und Kunden zu gewährleisten.

 

Ihre Ansprechpartner bei Servier in Deutschland sind nach wie vor erreichbar

Sie können Ihren Ansprechpartner bei Servier in Deutschland nach wie vor telefonisch oder per E-Mail zu den gewohnten Zeiten erreichen.

 

Versorgung von Patienten in Deutschland mit unseren Arzneimitteln ist sichergestellt

Wir werden Patienten weiterhin mit unseren Medikamenten versorgen können. Zum aktuellen Zeitpunkt erwarten wir keine nennenswerten Unterbrechungen der Versorgungskette und/oder Lieferengpässe. Dies bezieht sich auch auf unsere klinischen Studien.

Wir empfehlen allen Patienten, die Arzneimittel von Servier anwenden, mit möglichen Fragen und Bedenken diesbezüglich den jeweiligen behandelnden Arzt zu kontaktieren.

 

Die Gesundheit unserer Kunden und Mitarbeiter hat höchste Priorität

Grundsätzlich steht für Servier die Sicherheit und Gesundheit aller Mitarbeiter und deren Angehörige sowie unserer Kunden und Partner an erster Stelle. Dazu haben wir bereits vielfältige Maßnahmen ergriffen, unter anderem

  • Etablierung spezifischer Krisen-Teams innerhalb der Servier-Gruppe und in den Ländern
  • Absage aller internen und externen Präsenz-Veranstaltungen sowie Geschäftsreisen einschließlich Kongresse oder Konferenzen in Deutschland bis mindestens Ende Juni 2020
  • Arbeiten bevorzugt im Home-Office für Innendienst
  • Kein Besuch von Kliniken durch den Außendienst
  • Schrittweise Wiederaufnahme von Außendienstbesuchen bei niedergelassenen Ärzten
  • Kein Empfang von Besuchern in unseren Geschäftsräumen in Deutschland
  • Erweiterung der Reinigungs- und Desinfektionsverfahren vor Ort

 

Mit unseren Maßnahmen wollen wir einen Beitrag leisten, die Pandemie einzuschränken und passen unsere Vorgehensweisen fortwährend an die gegebene Situation an. Unsere Maßnahmen gelten bis auf weiteres und berücksichtigen sämtliche Vorgaben lokaler Behörden und/oder politischer Entscheidungsträger, zum Beispiel Gesundheitsministerien.

 

Unsere weltweiten Aktivitäten

Seit Beginn der Krise hat sich Servier verpflichtet, denjenigen zu helfen, die gegen die Covid-19-Pandemie kämpfen. Über die Unterstützung der Forschungsanstrengungen zur Vorbeugung und Behandlung der Coronavirus-Krankheit hinaus hat unser Unternehmen bis heute zu solidarischen Initiativen in mehr als 35 Ländern beigetragen.

Servier unterstützt Gesundheitsbehörden und Krankenhäuser durch die Bereitstellung von Handdesinfektionsgel und dringend benötigter persönlicher Schutzausrüstung (mehr als 300.000 Masken, Handschuhe und andere Schutzausrüstungen wurden zum Beispiel durch Initiativen von Industrieverbänden gespendet).

Servier arbeitet auch mit Stiftungen, NGOs und Verbänden (wie dem Chinesischen Roten Kreuz und Americares in Indien) zusammen, indem es Spenden zur Unterstützung von Pflegepersonal und der vom Virus betroffenen Bevölkerung leistet.

In Frankreich haben sich viele von Servier beschäftigte medizinische Fachkräfte freiwillig bereit erklärt, sich dem medizinischen Personal an der Frontlinie gegen das Virus anzuschließen. Servier bringt sein Fachwissen und seine finanzielle Unterstützung auch in die Multi-Stakeholder-Partnerschaft "Health Innovation Coalition - Health Crisis″" ein, mit dem Ziel, innovative Lösungen zu entwickeln, um die Überlastung des Gesundheitssystems zu verringern und sicherzustellen, dass Patienten mit chronischen Krankheiten weiterhin behandelt werden.

Als weltweit führendes Unternehmen im Gesundheitswesen setzt sich Servier nach Kräften dafür ein, die Kontinuität seiner Tätigkeit zu gewährleisten und Patienten, die auf unsere Medikamente angewiesen sind, den vollen Zugang zu diesen Medikamenten zu ermöglichen.