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Hermann Rein-Preis

  • Organisator: Prof. Dr. Axel R. Pries, Charité (Berlin)
  • Summe: 2.000 €
  • Häufigkeit: jährlich
  • Veranstaltung: Jahrestagung der Gesellschaft für Mikrozirkulation und vaskuläre Biologie e.V.
  • Von SERVIER gesponsert seit: 1998

Preis 2009

Der Preis 2009 wurde auf der Jahrestagung der Gesellschaft für Mikrozirkulation und vaskuläre Biologie e.V. in Bern vom 8. bis 10. Oktober 2009 verliehen

1. Preis 2009

PD Dr. rer. nat. Markus Moser
(Max-Planck-Institut für Biochemie, Abteilung für Molekulare Medizin, Martinsried)

"Kindlin-3 is required for ß2 integrin-mediated leukocyte adhesion to endothelial cells"
(Nature Medicine 15: 300-305, 2009)

von M. Moser, M. Bauer, S. Schmid, R. Ruppert, S. Schmidt, M. Sixt, H.-V. Wang, M. Sperandio & R. Fässler

 


 

1. Preis 2008

Dr. med. Oliver Söhnlein (Universitätsklinikum der RWTH Aachen, Institut für Molekulare Herz-Kreislaufforschung) "Neutrophil secretion products pave the way for inflammatory monocytes"
(Blood 112: 1461-1471, 2008)

 


Prof. Dr. Hermann Rein (1898–1953) war deutscher Physiologe und Hochschullehrer. Er wurde 1929 mit dem Adolf-Fick-Preis ausgezeichnet, der wichtigsten Auszeichnung auf dem Gebiet der deutschsprachigen Physiologie.


Professor Rein studierte Medizin in Würzburg und München. Promotion 1923 in München, Habilitation 1926 in Freiburg (Physiologie). Im gleichen Jahr nahm er eine Professur für Physiologie in Freiburg an und wechselte 1932 als Professor nach Göttingen.
Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde Rein 1946 Rektor der Universität Göttingen, 1952 Direktor des Max-Planck-Instituts für Medizinische Forschung und Physiologie in Heidelberg.


Rein war seit 1936 Mitverfasser des Hochschullehrbuches und Standardwerkes "Einführung in die Physiologie des Menschen".