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Wie können Sie diese erkennen?
Die koronare Herzerkrankung äußert sich meist als Angina pectoris ("Brustenge"). Darunter versteht man Schmerzen im mittleren Bereich des Brustkorbs hinter dem Brustbein. Sie können in den Schulterbereich oder Kiefer oder auch - meist nach links - in den Arm und das Handgelenk (wie Handschellen) ausstrahlen.
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Was passiert, wenn Sie an koronarer Herzerkrankung leiden?

Um richtig zu funktionieren, muss das Herz über die Koronararterien mit ausreichend Blut und damit mit Energie und Sauerstoff versorgt werden. Eine koronare Herzerkrankung tritt auf, wenn eine oder mehrere dieser Arterien teilweise durch atheromatöse Plaques (fettreiche Ablagerungen) verengt sind. Wenn ca. über 50 % einer Arterie verschlossen sind, kann eine Angina pectoris auftreten.
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Was müssen Sie bei Schmerzen tun?
Es dauert einige Stunden, bis der von der Arterie versorgte Teil des Myokards (Herzmuskels) irreversibel geschädigt wird.
Wenn die Arterie innerhalb von Minuten oder in den ersten Stunden nach ihrem Verschluss wieder durchgängig gemacht werden kann, ist die Ausdehnung des Infarkts begrenzt. Jede Minute zählt!
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Ursachen der koronaren Herzerkrankung

Herz-Kreislauf-Krankheiten haben keine Einzelursache!
Bei Männern und Frauen summieren sich die Risikofaktoren, bis die Krankheit auftritt. Sie beschleunigen die Bildung von Atheromen (fettreiche Ablagerungen).
Bei Infektionskrankheiten verursacht ein Keim eine Krankheit, wohingegen bei einer koronaren Herzerkrankung mehrere Faktoren (wie z. B. Bluthochdruck, Cholesterin, Diabetes, ein erhöhter Puls oder auch Rauchen) die Arterien schädigen oder vorhandene Schädigungen verschlimmern.
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Welche Untersuchungen sind erforderlich?
Um festzustellen, ob Brustschmerzen durch eine koronare Herzerkrankung bedingt sind, führt Ihre Ärztin/Ihr Arzt eventuell zusätzliche Untersuchungen durch.
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Behandlungsmöglichkeiten der koronaren Herzerkrankung
Es gibt mehrere Behandlungsmöglichkeiten der koronaren Herzerkrankung
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