Forschung und Entwicklung

Hauptgebiete der Forschung von SERVIER waren von Beginn an  Stoffwechsel- und Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Diabetes, Hypertonie, koronare Herzerkrankung sowie Herzinsuffizienz zählen immer noch zu den Volkskrankheiten. SERVIER konnte Patienten in vielen Jahren der Forschung zahlreiche Medikamente als „First-in-Class/Best-in-Class“ zur Verfügung stellen. Diese Bemühungen wurden 2009 durch den Galenus-von-Pergamon-Preis gewürdigt, den SERVIER für seinen If-Kanal-Hemmer erhielt.

 

Neben der Osteoporose stehen weitere Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises im Fokus. SERVIER erforscht in Kooperation mit Partnern Therapiemöglichkeiten für so genannte „Orphan Diseases“, Erkrankungen, die wenige Patienten betreffen, für die es bisher keine Therapien gibt.

 

 Im Bereich der Depression konnte SERVIER 2010 nach Jahrzehnten wieder eine neue Wirkstoffgruppe zulassen. Die Erfahrungen, die in diesem Bereich gewonnen wurden, werden auch in der zukünftigen Forschung im Bereich neuropsychiatrischer und neurodegenerativer Erkrankungen helfen.

 

Weiterhin gibt es einen hohen Bedarf an spezifischen onkologischen Therapien. In Kooperation mit akademischen Partnern hat SERVIER in den letzten Jahren zahlreiche Entwicklungspartnerschaften unterschrieben, mit dem Ziel, gemeinsam Patienten bessere Medikamente zur Verfügung zu stellen.