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Atherosklerose

Atherome sind fettreiche Ablagerungen (Cholesterin). Die Kombination aus Cholesterin, Zellen und Kalzium führt langfristig zur Bildung von atheromen Plaques an den Wänden der Arterien. Diese Ablagerungen reduzieren den inneren Durchmesser der Arterien und verstopfen sie langsam.


Atherosklerose

Eine atherome Plaque entwickelt sich jedoch nicht immer fortlaufend; sie kann auch plötzlich aufbrechen, bzw. rupturieren. Wenn eine Plaque rupturiert, wird der Blutgerinnungsprozess stimuliert. Dies beginnt mit einer Ansammlung von bestimmten Blutzellen, den sogenannten Thrombozyten, an der Rupturstelle. Die Plättchen und das fettige Material der Plaques können sich dann lösen und kleinere Arterien verstopfen. Dies nennt man Embolie. Oder es kann sich ein Blutklumpen auf der Plaque selber bilden und plötzlich die Arterie verstopfen. Dies wird auch als Thrombose bezeichnet.

Die Bildung von atheromen Plaques ist eine Form der Arterienalterung.

Die Ateriosklerose ist eine weitere Form der Alterung, bei der die Arterien sich verdicken und weniger flexibel werden.
Diese beiden Prozesse zusammen ergeben eine Atherosklerose.
Die Atherosklerosis beginnt schon sehr früh von Jugend an und schreitet theoretisch nur sehr langsam fort.
Einige Faktoren jedoch, die sogenannten kardiovaskulären Risikofaktoren, können diesen Prozess beschleunigen und führen zu einem vorzeitigem Altern der Arterien.